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Zum Fünften |
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| Leonore Krenzlin
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Innere Emigration - Unschärfe und Chancen eines literarischen Begriffs |
| Andrea Rudolph | Weltanschauungsalternativen in der Weimarer Zeit
Zum Habitus konservativer Figuren im Erzählwerk Hans Falladas |
| Volker Caysa | Das Sein am guten Ort – Über die Bedingungen der Möglichkeit der
inneren Emigration als Lebensform – Fallada in Carwitz |
| Stefan Nienhaus | Die partikulare innere Emigration des Stefan Andres im faschistischen
Italien
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| Rüdiger Bernhardt | „…geschehen ist der Götter Ratschluss!“ – Gerhard Hauptmann im Nationalsozialismus |
| Sonja Weindock | Innere Emigration – Versuch einer Bewertung von Ruth Storms
Hedwigs Roman „Tausend Jahre – ein Tag“ (1955) |
| Edzard Gall | Leben und Überleben – Hans Fallada und Theodor Eschenburg im
Dritten Reich |
| Maria E. Brunner | Schreiben im Dritten Reich: Hans Fallada |
| Michael Töteberg | „Ich will nie einen anderen Verleger als Sie“ – Hans Fallada und
Ernst Rowohlt: ein unerwünschter Autor und sein unangepasster
Verleger |
| Manfred Kuhnke | Anständige Bücher schreiben und verlegen – Mühen um
„Wolf unter Wölfen“ |
| Hartmut Scheible | Vom Trost der Literatur – Falladas Aufzeichnungen im Gefängnis |
| Helmut Peitsch | Der „Kerkerzustand, in den der Geist in Deutschland geraten war“:
Tagebücher von Inneren Emigranten in der literarischen Öffentlichkeit
Der unmittelbaren Nachkriegszeit |
| Magrid Bircken | Der Ort des Dichters und der „bittere Apfel“ – An Stelle eines Nachworts |
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Hinweise auf Neuerscheinungen |
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